JobCenter Pritzwalk bedroht Familie mit dem Tod!

Hartz IV macht arm !  Hartz IV grenzt aus !  Hartz IV macht krank !  Hartz IV
ist psychische Vergewaltigung !
Hartz IV ist Mißhandlung !
Hartz IV tötet !

Wo der Geist des Menschen als Person nicht geweckt wird
und sich nicht entfalten kann,
da sinkt der Mensch als Person weit unter das Tier als gedachte
Figur.

Amt für Menschenrecht

In der vergangenen Zeit gab es viele Nachrichten über Todesfälle durch Hartz IV verursacht und nun sind wohl wir dran,
„9 auf einen Streich“

 aber erstmal z. B. dieser

Reimund Acker | Wie am vorgestrigen Totensonntag bekannt wurde, hat sich der 30-jährige Fabian Rappel aus Aichach am 31. Oktober das Leben genommen. Der als sensibel geltende junge Mann war nach einem Maschinen – baustudium arbeitslos geworden und zunehmend an dieser Situation verzweifelt. Er übte kurz vor seinem Tod heftige Kritik an der Sanktionspraxis bei Hartz IV, unterzeichnete eine Petition zu ihrer Abschaffung und sprach sich statt dessen für ein Grundeinkommen aus, dessen Einführung er aber aufgrund mangelnder Einsicht der Menschen in weiter Ferne sah.

Es gibt deutliche Hinweise dafür, dass Rappel ohne die von ihm als demütigend empfundene Behandlung durch die Sozialbürokratie noch am Leben sein könnte. In einem Beitrag im Forum der Sterbehilfeorganisation Dignitas schrieb er:

hier weiterlesen….

und dieser:

Tod durch Hartz IV?!
Ein Mann erhängt sich im Keller. Neben ihm liegt ein Zettel mit den Worten: Hartz IV. Nach den Aussagender Famile war der Mann lange arbeitslos. Lt. Pressemeldung der Yahoo-Nachrichten gab es folgende Aussagen der Polizei:

Ein Polizeisprecher konnte den Bericht nicht bestätigen. Ob eine wirtschaftliche Notlage Grund für die Tat war, sei reine Spekulation, betonte er. Weitere Ermittlungen werde es nicht geben, weil keinerlei Verdacht auf Fremdverschulden vorliege.

Einfach und lakonisch. Seltsam ist es für mein Empfinden, dass außer in der jungen Welt bzw. den Yhahoo-Nachrichten und einer kurzen Nachrich auf SAT 1 bisher keine Zeitungsberichte über diesen Fall vorliegen. Ist der Tod eines Menschen keine Nachricht wert? Wo ist der mit Riesenlettern aufgemachte Bericht der Bildzeitung? Berichten unsere Zeitungen und die TV-Medien nur in großen Schlagzeilen oder Sondersendungen im Fernsehen, wenn es darum geht, aufzuzeigen, dass die Menschen, die durch staatliche Willkür und eine gegen den politischen Auftrag gerichtete Politik in die Abhängigkeit der Sozialleistung geraten sind und ein einzelner Außenseiter dieser inzwischen nach Millionen zählenden Opfer scheinbar mehr aus dem System herausholt, als ihm nach dem Verständnis Vieler zusteht? Bei Florida-Rolf gab es über mehrere Tage Riesenschlagzeilen in der Bildzeitung. Wenn jedoch die Kehrseite offen zu Tage tritt, dann schweigen die Blätter. Das interessiert nicht. Schließlich unterstützt man ja direkt oder indirekt diese Politik.

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und das hier, besonders verwerflich:

Tod eines Hartz IV Beziehers im Amt
Berlin: Tot aufgefunden wurde gestern ein Hartz IV Bezieher in einem Berliner Arbeitsamt. Aufgrund der Brisanz soll hier auf die genaue Ortsangabe verzichtet werden,Wir halten den Daumen drauf… um mögliche Ausschreitungen in dem Stadtteil zu unterbinden. Ein Todesfall im Amt ist ja eigentlich nichts Weltbewegendes und eher alltäglich wenn dort mal wieder einer der Wartenden oder des Betreuungspersonals aus den Latschen kippt. Nur in diesem Fall scheint so einiges schiefgegangen zu sein. Es dauerte immerhin gut 6 Wochen bevor man die Leiche im öffentlichen Warteraum des Amtes bemerkte und dies auch nur rein zufällig, weil es den vielen täglichen Besuchern dort mächtig stank, die Beschwerden darüber seit 3 Wochen nicht mehr abreißen wollten und täglich an Intensität zunahmen. Lieber wartete die Kundschaft frierend auf der Straße als den verpesteten Warteraum zu benutzen, so elend war es. Aufgrund der Aktenlage ließ sich jetzt auch der Besuch des betroffenen Hartz IV Beziehers auf die Stunde genau vor 6 Wochen rekonstruieren und somit der Todeszeitpunkt ziemlich genau bestimmen. Die Sachbearbeiterin machte sich damals dazu noch einen Vermerk: „Erstmals nicht zum Termin erschienen“ … und erließ noch am gleichen Tag die erste Mahnung und die Androhung einer Sperrung per Post.

Noch gleichen Tags begann dann der besagte Hartz IV Bezieher, recht leblos aber sehr zielstrebig, sich der Faulheit in der Amtsstube hinzugeben. Und hätte nicht ein pfiffiger Azubi noch am Nachmittag desselben Tages einen herzzerreißenden Scherz verkündet als er sagte, er habe eine vollständig angezogene Schaufensterpuppe zur allgemeinen Erheiterung der Wartenden im Warteraum positioniert, um den täglichen Besuchern das Warten zu versüßen, wäre möglicherweise jemand früher darauf gekommen dass dort etwas faul ist. Aber so konnte die gemeinhin als Schaufensterpuppe deklarierte Leiche gut und gerne 6 Wochen im Amt überdauern ohne das jemand Böses ahnte. Und wäre da nicht am Ende dieser elende Gestank gewesen dann hätte auch einer Mumifizierung des Hartzies an selbiger Stelle nichts im Wege gestanden.

hier weiterlesen….

und hier haben wir noch einen Fall aus Zeit-online:

Vergessen und verhungert

In Rheinland-Pfalz streicht die Behörde einem Hartz-IV-Empfänger die Unterstützung. Wenige Monate später ist er tot.

Speyer. Martina Tillmann ist fassungslos. »Dass nur zwei Straßen von hier jemand verhungern musste, versteh ich einfach nicht«, sagt die Frau, die für die Speyerer Tafel arbeitet und Lebensmittel an Notleidende verteilt. »Alles an Hilfe wäre möglich gewesen«, ist Martina Tillmann überzeugt, doch »man muss die Hilfe auch annehmen können«.

Sascha K. verlangte nicht nach Hilfe. Sie wurde ihm auch nicht angeboten, denn jene, die hätten helfen können, wussten offenbar nichts von seinen Leiden. Auch nicht die Speyerer Tafel, die nur wenige Fußminuten vom Zuhause des jungen Mannes entfernt liegt. Der 20-Jährige hatte sich vor den Augen seiner Mutter Elisabeth zu Tode gehungert, am Ende soll er zwischen 30 und 40 Kilogramm gewogen haben. Elisabeth K. hatte selbst nicht mehr gegessen und überlebte nur deshalb, weil der Tod ihres Sohnes sie endlich nach Hilfe rufen ließ.

Nur wenige kannten die beiden, dennoch glauben jetzt viele, die Hintergründe ihres tragischen Schicksals zu kennen. »Der Hungertod heißt Hartz IV«, titelte stern-Online in der vergangenen Woche, und die Junge Welt brachte die Mutmaßungen auf die Schlagzeile: »Tod durch Hartz IV«.

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Sicherlich gibt es noch tausende weiterer Fälle von Tod durch Hartz IV SGB II und unsere Politverbrecher aber darum gehts jetzt nicht, es geht darum das das JobCenter Pritzwalk, hier Frau Rudz… und andere meiner Meinung nach vorsätzlichen Mord an einer 9 köpfigen Familie begeht, hierzu muss man erst unseren Artikel „die neue Weiterbewilligung auf das existenzminimum“ kennen. Nun gut, auf diesen Antrag folgte natürlich, nicht anders zu erwarten, am 20.06.2012 Eing. die „Aufforderung zur Mitwirkung für den Bezug von Leistungen…“ diese natürlich mit Entmündigungs- Vordrucken und einigen Gesetzestexten versehen. Darauf hatte ich noch nicht geantwortet, dann kam am 26.06.2012 ein Schreiben vom 22.06.2012 an:

„Betreff: Informationsschreiben zum FAX-WeiterbewiIligungsantrag vom 17.06.2012 für die Zeit vom 01.08.2012 bis 31.02.2013″ in dem es dann heißt:

„Sehr geehrter Herr Schweitzer,
Ihre formlose Antragstellung habe ich bereits zur Leistungsakte genommen. Ich gehe davon aus, dass Sie lediglich Leistungen bis zum 31.01.2013 begehren und es sich bei der Angabe des 31.02.2013 um ein redaktionelles Versehen Ihrerseits handelt. Schließlich sollen Leistungsansprüche immer für einen 6 Monatszeitraum bewilligt werden. ·

das Originalschreiben – Informationsschreiben-vom-22.06.2012

Dies ist für mich eigentlich selbsterklärend eine Bewilligung meines Antrages!

Hier auf, weil ich mich ja nicht darauf verlasse folgte nun noch eine Antwort von mir am 26.06.2012, mit folgendem Text:

Ihr Schreiben vom 22.06.2012 hier Eingang 26.06.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr oben benanntes Schreiben (Verwaltungsakt)
> Betreff: Informationsschreiben zum FAX-WeiterbewiIligungsantrag vom 17.06.2012 für die Zeit vom 01.08.2012 bis 31.02.2013 <
verstehe ich so, das hiermit Ihr Schreiben (Verwaltungsakt) vom 18.06.2012 Eingang 20.06.2012 – Aufforderung zur Mitwirkung … –
als erledigt zu betrachten ist. So weit es das Antragsdatum 01.08.2012 – 31.01.2013 betrifft, kann ich Ihnen dies Bestätigen. Des weiteren gilt der Antrag wie gestellt und schließ eine Nachforderung aufgrund der Ungültigkeit des SGB II ff. und der verfassungswidrigen Berechnung der Leistungen, nicht aus und gilt als gefordert.

das Schreiben-Fax: Antwort_Informationsschreiben_zum_Fax_vom_22_06_2012_EG_26_06_12

Hier auf folgte Stille, Totenstille !

Nun haben wir heute den 01.08.2012, bis heute ist ein Geldeingang nicht zu verzeichnen, ich reagierte natürlich schon gestern mit einem Fax:

Betr.: „BGnummer – Bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Zahlungseingang/Zahlungsaufforderung

Sehr geehrte Damen und Herren,
da bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Zahlung dem bekannten Leistungskonto gutgeschrieben ist (31.07.2012 – 13:16Uhr), muß ich davon ausgehen das Sie, Ihre Institution, Ihre Verbrechensherrschaft erweitern und/oder vervollständigen wollen.
Dies werden wir auf keinen Fall dulden.
Ich/Wir betrachten dieses Vorgehen ganz klar als Angriff auf unsere Gesundheit, auf unser Leben und werden entsprechend Handeln.
Ich verweise hierzu gleich auf:
Artikel 1 des Grundgesetzes
Die Würde des Menschen ist unantastbar
Artikel 2 GG
Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit
Und weitere die Ihnen bekannt sein dürften/müssen, so wie insbesondere auf
Artikel 6 GG
Schutz der Familie
Dies, da Sie/Ihre Institution als Amtsträger an dieses Grundgesetz gebunden sind.
Weiter verweise ich auf das Ihnen bekannte Urteil des Bundesverfassungsgerichtes 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 sowie auf Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG und fordere Sie/Ihre Institution auf sich an die gültigen Gesetze dieses Staates zu halten, hierzu zählt nicht Ihr Sklaven und Leibeigenen- Gesetz SGB II ff. (Artikel 19 – Zitiergebot).
Eine Antwort erwarte ich/wir binnen der nächsten 2,5Std.

 

Hier auf natürlich, keine Antwort, bis heute nicht.
Ein Änderungsbescheid auf die im Antrag enthaltene Änderungsmitteilung, liegt bis Dato natür gleichfalls nicht vor wie auch ein Bewilligungsbescheid bis Dato fehlt. Hätte aber schon aus rechtlichen Gründen bereits erfolgt sein müssen!
Heute nun ein erneutes Fax mit dem Bettreff:

„Bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Zahlungseingang/Zahlungsaufforderung Die zweite“

Sehr geehrte Damen und Herren,
Eine Antwort erwarte ich/wir binnen der nächsten 2,5Std – dies war Ihre Frist am 31.07.2012.
Ich verweise auf § 17 SGB I sowie auf Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG iVm Urteil des BVerfG, 1 BvL 1/09 vom 9.2.2010 und fordere Sie auf umgehend und sofort Ihre verfassungsmäßigen Pflichten zu erfüllen! Sollten Sie weiter meine Familie und mich mit dem Tode (verhungern und verdursten) bedrohen so werde ich mich zur Wehr setzen! So wie ich/wir Sie gleichzeitig auffordern jedwede ausstehenden Bescheide/Änderungsbescheide zu erstellen
und zu übermitteln. Ich/Wir verweisen weiter auf unser Schreiben vom 03.07.2012 und 07.07.2012 und erwarten sofortiges Handeln!
Ihre Frist sofort!

Ich muss leider zugeben, das ich das erhebliche Bedürfnis verspüre im JobCenter Pritzwalk zu erscheinen und Tote zu hinterlassen aber leider habe ich Verantwortung! .*

16.08.2012 17:09 Aus gegebenen Anlass, muss ich hier nochmals AUSDRÜCKLICH BETONEN, das es sich bei dem oberen Satz( .*), natürlich nur und ausschließlich, um eine GEFÜHLSREGUNG handelt, dies stellt auf keinen Fall mein Handeln oder mein für GUT erachten dar !!! Wir kriegen Sie nur über den Rechtsweg!!!

und hier noch so ein, zwei … Fälle von durch Hartz IV SGB II zu Tode gekommennen:

gegen Hartz. de:
TOD DURCH HARTZ IV: STRAFANTRAG GEGEN UNBEKANNT
Tragischer Tod eines Hilfebedürftigen & die Folgen
Die „PER ASPERA“, Unabhängiger sozialer Schreibdienst zur Verteidigung der Menschenwürde in Speyer stellt wegen dem Tod des 20 Jahre alten Mannes, der in Speyer verhungerte, einen Strafantrag. Wir dokumentieren hiermit den Wortlaut der Strafanzeige.

-Dokumentation-
Strafantrag gegen unbekannt wegen
des dringenden Verdachtes einer gemeinschaftlich, u.U. fahrlässig begangenen Tötungshandlung, zumindest deren billigende Inkaufnahme. In Betracht kommt auch die durch Dienstabsprache ermöglichste Verabredung zu schwerer Körperverletzung, oder deren billigende Inkaufnahme. Auch ist zu prüfen, inwieweit diese Dienstanweisungen und Absprachen zum Nachteil Dritter den Tatbestand der Bildung einer kriminellen Vereinigung im Sinne des § 129 a StGB erfüllen:

Zum Sachverhalt:
Wie sattsam bekannt, verhungerte und verstarb am 11.04.2007 der nur 20 Jahre alte André Kirsch, wohnhaft :**** in SPEYER. Inzwischen ruht André in der Parzelle 8 des Speyerer Friedhofs, in einem Sozialgrab mit einem kleinen Namensschild. Eilig verscharrt, ohne Trauerfeier – außer der durch uns durchgeführten – , ohne Ansprachen, ohne Gedenkminuten, scheinbar
eifrig besorgt, Spuren der Misshandlung und des Versagens zu verbergen.

hier weiterlesen….

und hier noch ener gegen Hartz.de:
TESTAMENT EINES HARTZ IV EMPFÄNGERS
Wieviel Würde braucht der Mensch- oder das Testament eines Hartz IV`lers. Eine Geschichte von H.-J. Graf
(H.-J. Graf schrieb erschütternd lebensnahe Kurzgeschichte über ein Hartz IV Opfer)

Es ist ein lauer, angenehmer Sommerabend. Die Sonne schickt sich an, in einem wunderbar, glänzendem, rötlich schimmerndem Gold hinter den Häuserfassaden der Stadt zu verschwinden. Ein noch warmer, sanfter Wind bewegt die Gardinen am leicht geöffneten Fenster der Wohnung.

Leise dringen die Geräusche von der Straße in das einzige Zimmer der Wohnung. Ein Ein-Zimmer-Appartement mit Kochgelegenheit und kleinem Bad. Karg eingerichtet, mit Möbeln die schon bessere Zeiten gesehen haben. Abgestimmt aufeinander sind sie keinesfalls. Eher eingerichtet nach dem mehr oder minder gefüllten Geldbeutel. Die langsam einsetzende Dunkelheit wird durch einen fahlen Lichtschein einer Stehlampe durchschnitten. Aus einem alten Radiorekorder erklingt Stefan Remmlers „Vogel der Nacht“ und verbreitet grenzenlose Traurigkeit in der Szenerie. Der Blick schweift umher und findet jemand liegen auf einer alten Couch unter
dem Fenster. Die Hände zum Gebet gefaltet, ein entspanntes und fast schon fröhliches Gesicht. Auf dem Tisch, neben der Couch, ein Sammelsurium an Medikamenten, ein Glas mit weißlichem Belag auf seinem Boden. Kein Atemzug durchbricht die Stille des Moments. Ein Leben hat sein Ende gefunden.

hier weiterlesen…

Ich glaube ich schließe diesen Artikel jetzt erstmal, bevor mich noch die WUT und der HASS zu etwas treiben was ich im nachhinein bereuen würde (was ich natürlich nicht tue, da ich mich zu den Menschen bekenne und nicht zu tollwütigen Tieren).
Aber das ändert nichts an der Tatsache, das ich zumindest erstmal
kotzen gehe! 

Und weil das alles ja nicht wahr ist und alles übertrieben, haben wir hier noch einen aktuelleren Fall von Völkermord:

wenn-hartz-iv-z-tode-fuehrt

 

 

22 Kommentare zu “JobCenter Pritzwalk bedroht Familie mit dem Tod!

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  3. Andrea Karin
    21. August 2014 at 16:32

    Leider Alltag in Deutschland. Täterschutz geht vor Opferschutz!
    Ich habe es selbst am eigenen Leib erfahren müssen.
    Der Täter bekam einen Pflichtverteidiger und einen Dolmetscher, alles selbstverständlich, schreibt ja Justizia so vor.
    Ich, Opfer eines Raubüberfalles während meiner Ausübung meines Berufes, kämpfe seit 2,8 Jahren mit der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft).
    Zumindest habe ich erreicht, dass die BG es als Arbeitsunfall anerkennt.
    Ich bin seitdem Überfall schwerbehindert, bekomme Pflegestufe und muß von Hartz IV leben, weil die BG Verschleppungstaktik betreibt. Die Durchgangsärztin (freie Arztwahl hatte ich nicht) trägt dazu bei, dass die BG angebliche Vorerkrankungen annimmt, die nicht in deren Leistungsbereich liegen würden.
    Leistungen nach dem OEG (Opferentschädigungsgesetz) bekomme ich auch nicht, da vorrangiger Leistungsträger die BG ist. Und das Jobcenter drängt auf Genesung (Mitwirkungspflicht), da ich auf Kosten der Steuerzahler lebe. Von Leben kann aber keine Rede sein, ich habe keine Ersparnisse mehr, kein Auto, eine Hartz IV Wohnung, und von REHA will weder das Jobcenter, Berufsgenossenschaft noch OEG etwas wissen.
    Angeblich unabhängige Gutachter tauschen sich mit meinen BG-lichen Ärzten aus.
    § 203 des STGB stört sie dabei nicht. Warum auch? Mann kann doch einfach Existenzen vernichten. Dann müssen die Behörden halt weniger zahlen, wenn überhaupt gezahlt wird.
    Explizit an den Betreiber dieser Webseite: Ich kann Ihnen alle Dokumte zur Verfügung stellen.

    • Gerd Schweitzer
      24. August 2014 at 06:43

      @Andrea Karin
      erst einmal bedanke ich mich für diese Darstellung. Es wäre mir ein Vergnüge hieraus einen Artikel zum besten zugeben, schon deshalb um solchen wie @Klaus Funken
      Ihre Jobcenter- Propaganda zu wiederlegen aber insbesondere um allen noch- Zweiflern die Augen zu öffnen.
      Dieses Land ist am Ende, wenn nicht wir das Thema beenden!

      • Andrea Karin
        25. August 2014 at 07:47

        Sehr geehrter Herr Schweitzer,

        ich würde einen Artikel, der die ganze Wahrheit über dieses Land aufzeigt, sehr begrüßen.
        Sollte Sie Unterlagen benötigen, teile Sie mir das bitte mit.
        Kann per E-mail Anhang geschehen.
        Im Übrigen habe ich gegen die BG – Ärztin Strafanzeige erstattet.

        • Gerd Schweitzer
          25. August 2014 at 08:11

          Dann wollen wir das doch einfach mal in Angriff nehmen, die Strafanzeige ist genau richtig, immer in Verbindung mit den § 224 StGB Abs. 1 Satz 4, 5 iVm § 80 StGB, § 85 V, § 87 StGB, § 89 StGB, § 176 StGB, § 313 StGB, § 302 StGB und den §§ 6-11, 13.14 VStGB.
          Dazu ist jeder, der mag aufgefordert mitzumachen, wer gleichartige Fälle hat immer rein damit.
          Es scheint immer noch Menschen zu geben die trotz Beweisen diese Fälle nicht glauben, damit muss Schluss sein.

          • Andrea Karin
            25. August 2014 at 08:44

            Sehr geehrter Herr Schweitzer,

            mein Fall ist so komplex, dass ich bereits wesentliche Institutionen, wie die Ärztekammer, angeschrieben habe. Dass die BG Rechtsbeugung nach
            § 339 StGB betreibt, ergeht aus meinem 1. Post. Bevor ich aber Strafanzeige gegen die BG Ärztin erstattet habe, habe ich ein Beschwerdeverfahren bei der Ärztekammer eingereicht. Mit unglaublichem Ergebnis: Die Ärztekammer sieht kein schuldhaftes Verhalten! Eine Krähe hackt der anderen eben kein Auge aus!
            Diese Frau hat auch nachweislich Abrechnungsbetrug begangen (die abgerechneten Stunden habe ich schriftlich von der Kassenärztlichen Vereinigung vorliegen) interessiert aber weder meine Krankenkasse noch die Kassenärztliche Vereinigung. Behandlungen zu Lasten der BG wurden gleichzeitig zu Lasten der Krankenkasse abgerechnet. Also doppelt abgerechnet.
            Die Strafanzeige wird ausgehen wie das “ Hornberger Schießen“.

  4. Klaus Funken
    12. Juni 2013 at 22:19

    Belegen Sie mal Ihre Artikel!
    Sie erfinden hier Geschichten gegen Àmter damit man Ihnen Gehör schenkt, weil Sie anscheinend versuchen auf Kosten der Allgemeinheit zu leben. Diese Menschen, sofern es sie gibt…, sind mit selber Schuld an ihrem Tod. Um Hartz4 zu erhalten muss man sich an gewisse Regeln halten. Wenn man dies nicht tut muss man mit den Konsequenzen leben.

    • Gerd Schweitzer
      13. Juni 2013 at 06:27

      Sie haben von dem wozu Sie sich hier äußern offensichtlich keinen blassen Schimmer. Das lesen fällt Ihnen sicher auch nicht gerade leicht, Sie, und solche wie Sie sind der Grund für Seiten wie meine und andere.
      Auf Ihre Meinung ist ges…. Aber ich werde Ihnen trotzdem Ihre Meinung nicht nehmen und diese deshalb nicht löschen. Ansonsten, folgen Sie doch einfach den Links so Sie meine Artikel Belegt haben möchten, aber es ist ja einfacher sich einfach dummdreist zu erheben!
      Träumen Sie weiter!
      Außerdem beweist Ihr Kommentar ja eindeutig die angezeigten Straftaten, insbes. § 241a As. 1, 2, 4 StGB, aber auch hier müsste man ja lesen können.

    • volker lehnert
      30. September 2013 at 23:08

      sehr geehrte herr funken,was sie hier äußern kann nur ihre meinung sein sicher nicht die verhältnismäßigkeit in selbstverschulden.
      von welchen regeln sprechen sie bitte? lernen sie das selbstverwalltungsgesetz und verwalltungsrecht,da gibt es keine regeln und eigenhaftung wenn aus angeblicher regeln tote hervorkommen die es gibt.
      diktatur ist das selbe,erst kopf ab dann vertuschen,kurzlehre,keiner ist haftbar verantwortlich.
      heute ist die diktatur nicht von oben,die untersten regeln die sache-schreiben sozialministerium,dürfen nicht eingreifen.
      ich schrieb darann um ein schriftlichen nachweis zuerhalten.
      Sozialgerichte tätigen absichtlich prozessverschleppung in eilantrag fordern dinge wie olle gutachten vor 13 jahren die mit einem leistungsbescheid im wegfall nichts zutun haben,usw.
      da ist eine normale klage schneller.
      sozialgericht düsseldorf anordnung todesfall(verlinkung mein portal) nach 3 monaten noch immer nicht entschieden wurde.

      sie schreiben die toten sind selbst schuld,wären lagern in öffentlichkeit und keine heimliche tote dann würde die welt aufschrein.
      jedoch nicht zum trotz herr funken,sie können auch rann kommen,dann können sie zusich sagen sind selbst schuld.

      ich bin eigener zeuge ,ich war nach abhalt in internsievstation,sonst wäre ich der nächste gewesen der angeblich selbst schuld hätte.

      unfassbar soeine aussage.

      unterlagen liegen auf hp,nicht damit sie hier auch sagen,stimmt nicht.

      ich lasse ihre ansicht,es gibt viele perverse ansichten am menschen,wie die vergangenheiten immer schon gezeigt haben.

      sie haben natürlich das recht gegen zuatworten,lege ich keinen wert drauf,mit solchen ansichten.

      gez
      v.lehnert

      • Gast
        3. Januar 2014 at 22:21

        Was der Seitenbetreiber schreibt sind leider wahre Tatsachen, Verbrechen begangen an Menschen von einer zweifelhaften, verlogenen „Regierung“ in einem so genannten „Sozialstaat“.
        Bei Hartz-IV geht es nicht nur um Regeln, sondern ums maßregeln, man will Menschen für die totale Ausbeute für diese Schergen-Kapitalisten gefügig machen, die sich in diesem Land Unternehmer nennen und deren Lebensinhalt nur darin besteht, Menschen für ihre Zwecke auszubeuten und eine maximale Gewinnbereicherung zu erzielen. In Wahrheit sind es Verbrecher, die sich an der Arbeitskraft der Menschen bereichern und sich selbst ein Luxusleben gönnen und nicht teilen wollen. Sozusagen sind die wahren Schmarotzer die Unternehmer, die sich durch ihr asoziales, egoistisches Handeln bereichern. Und das Hartz-IV STASI-Methoden anwendet ist auch unbestritten, man will die Menschen mürbe machen, das geht soweit, das man billigend deren Tod in Kauf nimmt. Das ist indirekter Mord, begangen von einer verfassungswidrigen Bande von Verbrechern. Das sind die kriminellen Unternehmer selbst, die Gesetzgeber, welche die Grundrechte eiskalt missachten und deren kriminelle Gehilfen in den Jobcentern, die als Marionetten fungieren. Viele Mitarbeiter der Jobcenter waren zu DDR-Zeiten Stasi-Schweine und genauso unmenschlich wie damals sind sie heute noch, weil sie nie bestraft wurden. Am Ende kommt wieder der Satz: Wir haben nur nach dem Gesetz gehandelt. Das haben andere Schergen in der Geschichte auch immer behauptet und sind zumeist ohne Strafe davongekommen. Bleibt nur zu hoffen, das es hier anders und gerechter ausgeht. Deshalb darf man diese ganze Organisation durchaus als kriminell und verfassungswidrig bezeichnen und Hartz-IV wurde ja bekanntlich von einem kriminellen Vorstand eines großen Konzerns ausgearbeitet. Und Konzernen und vor allen den Vorständen geht es immer nur um ihren Profit. Grenzenloser Kapitalismus ist ein Verbrechen an der Menschheit, der Erde und deren ganzen Lebewesen!

    • Andrea Karin
      21. August 2014 at 16:42

      Sehr geehrter Her Funken,

      meine „Geschichte“ ist nicht erfunden, ich kann alles mit eigenen Dokumenten und Schriftwechsel belegen.

      Leider Alltag in Deutschland. Täterschutz geht vor Opferschutz!
      Ich habe es selbst am eigenen Leib erfahren müssen.
      Der Täter bekam einen Pflichtverteidiger und einen Dolmetscher, alles selbstverständlich, schreibt ja Justizia so vor.
      Ich, Opfer eines Raubüberfalles während meiner Ausübung meines Berufes, kämpfe seit 2,8 Jahren mit der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft).
      Zumindest habe ich erreicht, dass die BG es als Arbeitsunfall anerkennt.
      Ich bin seitdem Überfall schwerbehindert, bekomme Pflegestufe und muß von Hartz IV leben, weil die BG Verschleppungstaktik betreibt. Die Durchgangsärztin (freie Arztwahl hatte ich nicht) trägt dazu bei, dass die BG angebliche Vorerkrankungen annimmt, die nicht in deren Leistungsbereich liegen würden.
      Leistungen nach dem OEG (Opferentschädigungsgesetz) bekomme ich auch nicht, da vorrangiger Leistungsträger die BG ist. Und das Jobcenter drängt auf Genesung (Mitwirkungspflicht), da ich auf Kosten der Steuerzahler lebe. Von Leben kann aber keine Rede sein, ich habe keine Ersparnisse mehr, kein Auto, eine Hartz IV Wohnung, und von REHA will weder das Jobcenter, Berufsgenossenschaft noch OEG etwas wissen.
      Angeblich unabhängige Gutachter tauschen sich mit meinen BG-lichen Ärzten aus.
      § 203 des STGB stört sie dabei nicht. Warum auch? Mann kann doch einfach Existenzen vernichten. Dann müssen die Behörden halt weniger zahlen, wenn überhaupt gezahlt wird.
      Explizit an den Betreiber dieser Webseite: Ich kann Ihnen alle Dokumte zur Verfügung stellen.

    • bianca
      24. April 2015 at 09:07

      da gibt es nichts zu belegen schauen sie sich mal um und ich kann mitreen weil mein mann und ich gerade in dieser situation stecken unser antrag liegt mittlerweile seit 3 monaten auf dem amt und er ist immer noch nicht bearbeitet, dadurch entstand wohnungsverlust kein geld keine wohnung und dennoch kommen wir allem nach und haben einen 1,50 euro job angenommen , auf nachfragen wie es denn mit fahrgeld aussieht denn berlin ist nun mal nicht klein sagte mann das wäre in er leistung enthalten und jetzt sie ….ohne leistung keine wohnung …kein essen …keine mittel um überhaupt am arbeitsplatz zu erscheinen …der antrag würde also bearbeitet und dementsprechend sanktioniert werden wenn ich nicht meine schwiegereltern hätte … sie laufen anscheinend blind durch die welt ,das ist schon schande genug

      • Gerd Schweitzer
        24. April 2015 at 11:55

        Hallo bianca,
        zu Klaus Funken, ist nichts weiter zu sagen, er ist bereits als ARGE- SB enttarnt. Aber zu Deiner/Eurer Situation enpfehle ich Dir dringend diese Seite: Dokumente gegen Hartz IV wehrt Euch richtig 11. September 2014 , wenn Du das so nutzt wirst Du sehen wie plötzlich und unerwartet die Ihre faulen Ärsche bewegen können. Als Beispiel, gleiche Person (die benannte Seite), hat z.B. am 01.04.2015 einfach mal kein Geld erhalten (bis 10.04.) ein Schreiben (gleiche Form) am 06.4. und am 07.04 an die Vorstandsmittglieder der BA (persönl.) und siehe da, am 10.04 war plötzlich das Geld auf dem Konto.
        Zusätzlich solltest Du und alle das Urteil: BVerfG, 1 BvL 10/12 vom 23. Juli 2014 Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zufügen, hier siehst Du worum es geht: Verfassungsgericht zu Hartz IV: An der Grenze zum Verfassungsbruch. Ich drücke Euch die Daumen und nie über solche wie Klaus Funken aufregen, die sind es nicht wehrt das man überhaupt von Ihnen Notiz nimmt.

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