Besatzungsmächte dulden nicht länger Ausplünderung der Menschen in Deutschland | News Top-Aktuell

Quelle: Besatzungsmächte dulden nicht länger Ausplünderung der Menschen in Deutschland | News Top-Aktuell

Es geht bei dieser Frage um nichts geringeres, als um die Ausplünderung der Menschen des hiesigen Landes, durch eigene Landsleute, welche sogenannte “Behörden” erschaffen haben.

Nun schaut es ganz so aus, als ob Hilfe naht:

Die US European Command (EUCOM) teilt den Opfern von Justizterror und Justizwillkür geschädigten Menschen in Deutschland mit, dass die Besatzungsmächte es nicht länger dulden, wie im besetzten Gebiet entrechtete Bürger mit Hilfe von Scheinurteilen, Bußgeldbescheiden etc. ausgeplündert werden.

Alle HLKO-Verstöße werden von den Besatzungsmächten bestraft. Zu diesem Zweck wurden in allen Ländern (Baden, Bayern etc.) Sammelstellen von Scheinurteilen u. Bußgeldbescheiden eingerichtet, welche diese dem „War Office of London“ zur Abrechnung vorlegt und zur Auszahlung an die Justizgeschädigten anweist.

 

Beamte haben die Rechtsgrundlagen zu kennen

 

Richter und Notare, die ohne eine Genehmigung der Besatzungsmacht Urteile fällten, bzw. Bußgelder zur Konfiszierung veranlassten und dubiosen Gerichtsvollziehern (ohne Genehmigung) unter Gewaltanwendung kleinste Beträge bei unschuldigen Bürgern plünderten, werden zur Rechenschaft gezogen.

 

Besatzungsmächte dulden nicht länger Ausplünderung der Menschen in Deutschland.

 

Bei den geplünderten, insbesondere alten u. gebrechlichen Menschen, kam es in der Vergangenheit zu schwersten psychischen und physischen Verletzungen, die nunmehr unter Androhung von Gefängnisstrafen und hohen Geldstrafen von den Militärstaatsanwälten geahndet werden.

Die Oberlandeskassen werden aufgefordert, ab sofort ihre dubiosen Handlungen (Androhung von Gerichtsvollziehern und der üblichen Zwangsversteigerungen der Bürgerhäuser) einzustellen, denn auch dieses ist nach den SHAEF-Gesetzen eine Straftat, die unter die HLKO fällt.

Irgendwelcher Urteilsspruch, der bereits gefällt wurde oder hiernach in einem solchen Prozess gefällt wird, der ohne Bewilligung der Militärregierung des Sektors, in welchem sich das Eigentum befindet, eingeleitet wurde, ist nichtig.

Irgendwelche Maßnahme zur Durchsetzung eines solches Urteilsspruches sind ungültig.

Ohne vorherige schriftlich erteilte Genehmigung der Militärregierung des Sektors, in welchem das Eigentum sich befindet, dürfen keine Schritte seitens irgendwelcher natürlicher oder juristischer Personen unternommen werden, um eine Entscheidung eines deutschen Gerichtes durchzusetzen oder auszuführen.

Nichtbefolgung dieser Anordnung stellt Verletzung eines Befehls der Militärregierung der Besetzungsbehörden dar und wird demgemäß bestraft.

Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin; Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg, Landeshauptstadt Stuttgart
Kommandierender General des US European Command (EUCOM) sowie zusätzlich seit dem 2. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europe der NATO: James G. Stavridis

Patch Barracks
70569 Stuttgart
Telefon: 0711-6877568
Support Office: The MITRE Corporation WSEO/USEUCOM

Militärgesetz Nummer 2, Artikel V. 9:

Niemand darf ohne Genehmigung der Militärregierung als Richter, Staatsanwalt, Notar oder Rechtsanwalt tätig werden.

Liegt diese Genehmigung schriftlich bei Ihnen vor?

Das Strafgesetzbuch von 1948 wurde von den Alliierten als bereinigt am 22. Mai 1949 festgelegt….

Besatzungsmächte dulden nicht länger Ausplünderung der Menschen in Deutschland | News Top-Aktuell

3 comments for “Besatzungsmächte dulden nicht länger Ausplünderung der Menschen in Deutschland | News Top-Aktuell

  1. Merkmann
    30. November 2016 at 22:04

    Ich war noch bei keinem mit so eine Hilferuf! Wie schaffen Sie doppelt ein Beitrag von uns?

  2. Merkmann
    30. November 2016 at 21:58

    Hilfe! Seit 3 Jahren wird unser Haus 1990 gebaut – Zwangsversteigert! Obwohl wir haben keine Schulden. Wie wir stellten fest, dass die ganz verkettete Bande, angefangen von Gläubiger NürnbLV mit gefälschten Unterlagen ins Grundbuch sich eingetragen… Wir haben protestiert bei der Alfelder Amtsgericht – vergeblich… Unser nach §28 ZVG Widerspruch wurde vom Tisch mit ein Handbewegung auf den Boden geworfen… Unser Rechtsanwalt hat sich auf die Seite der Gläubiger abgedriftet mit den Worten: „Wir ziehen sogar mit Blutbad aus dem Haus!“ Und meine Frau, als Sie das am Telefon hörte, bekam ein Schlaganfall. Wir sind am Ende! Ich spüre sogar unser Tod… Hilft uns keine?

    • 2. Dezember 2016 at 12:11

      Hallo,
      Ich möchte fast sagen hier hilft ausschließlich die vollständige Veröffentlichung und die Fragen an Firma Amtsgericht und [Anwalt] nach gültiger Legitimation, Erlaubnis der Militärregierungen und so genannte [Gesetzesgrundlage] etc… Ich denke nichts davon dürfte vorhanden sein.
      Diese so genannte [Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken im Wege der Zwangsvollstreckung (§§ 1 – 161)], [Gesetz] ist wie Gültig?
      Gar nicht! der Verweis auf die ungültige wie nichtige [ZPO- Zivilprozeßordnung – (§ 2 Abs. 1 ZVG§ 36 Abs. 2 und 3 und § 37 der Zivilprozeßordnung finden entsprechende Anwendung] macht es bereits ungültig und nichtig, weiter dürfte dieses [Gesetz] gegen Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG [Zitiergebot]:

      „Soweit jedoch nach diesem Grundgesetz nach Maßgabe des Art. 19 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 GG ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG zur Vermeidung seiner Ungültigkeit nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muss das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

      Erfüllt dementsprechend ein Grundrechte einschränkendes Gesetz diese Gültigkeitsvoraussetzung nicht,
      ist es ungültig und damit in Verbindung stehende Rechtfolgen nichtig!“

      Weiter dürfte die Ungültigkeit und Nichtigkeit auf einem „fehlenden“ und/oder „Zweifelhaften“ „räumlichen Geltungsbereich“ bereits beruhen denn:

      Dazu das sog. angebl.[“Bundesverwaltungsgericht], eine angebl. höchste Rechtsprechung [BUNDESgericht], steht über allen Normen, gemäß Hierarchie ist dies die vorletzte Instanz. Es liegt nämlich bereits der Verstoß gegen das Gebot der Rechtsicherheit vor (BVerwGE 17, 192 = DVBl. 1964, 147) und gegen das Bestimmtheitsgebot (BVerwGE 1 C 74/61 vom 28. 11. 1963; § 37 VwVerfG).
      Auszüge:
      „Gerade diese Norm bewertet erst den unmittelbaren Eingriff in die Rechte des Betroffenen, muß also rechtstaatlich in jeder Hinsicht einwandfrei sein.
      Dazu gehört in erster Linie die unbedingte Klarheit und Nachprüfbarkeit ihres rechtlichen Geltungsbereiches“ (BVerfGE I C 74/61 vom 28. 11. 1963 / Bestimmtheitsgebot).“

      „Jedermann muß in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen zu können, um sein Verhalten entsprechend darauf einzurichten.
      Ein Gesetz, das hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtsicherheit ungültig.
      Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, daß sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegend juristischem Inhalt hinreichend verstehen“ (BVerwGE 17, 192 = DVBl. 1964, 147 / Gebot der Rechtsicherheit).“

      Zur so genannten [Zwangsvollstreckung] findet Ihr hier: https://wir-gegen-hartz-iv-sgb-ii.de/erneuter-ueberfall-durch-schein-beamte-ogv-finselberger-polizeiterroristen/ und auf vielen weiteren genaue Informationen, für ein paar Vorlagen einfach hier: https://wir-gegen-hartz-iv-sgb-ii.de/dokumente-gegen-hartz-iv-wehrt-euch-richtig/ und hier: http://wemepes.ch/musterschreiben/index.php

      Ich hoffe ich konnte Euch ein wenig Unterstützung bieten.

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