ZDF räumt Souveränitätslüge ein: Bundesrepublik nach wie vor besetzt!

Dann ist es ja nun endlich raus und die Wahrheit über dieses hiesige Land kommt endlich ans Tageslicht. Dann werden wir in nächster Zeit wohl eine Politikerflucht gen USA erleben denn hier wird die Bank durch wohl vermutlich die Lünchjustiz einsetzen!

ZDF räumt Souveränitätslüge ein: Bundesrepublik nach wie vor besetzt!

ZDF räumt Souveränitätslüge ein: Bundesrepublik nach wie vor besetzt! Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden die Montagsdemonstranten und all jene die sich solidarisierten, so wie der Sänger Xavier Naidoo, von führenden Politikerin und Journalisten als »durchgeknallte Neurechte« oder »Reichsbürger« diffamiert, weil sie auf den Besatzungsstatus der Bundesrepublik aufmerksam machten. Über Monate hinweg verschmähte die deutsche Journalie tausende unbescholtene Bürger. Vergangene Woche wendete der Mainstream um 180 Grad. Es scheint so als lässt man allmählich die Katze aus dem Sack. SHAEF-Gesetze, Besatzungsstatut, alierte Sonderrechte und Geheimverträge, Überwachungsstaat, nicht vorhandene Souveränität, Vasallenstatus – das volle Programm! Mit einem Rundumschlag räumte das staatliche ZDF in der Sendung »Die Anstalt« ein, dass all jenes was angeblich der wirren Phantasie von Verschwörungstheoretikern entspringt, ausnahmslos der Wahrheit entspricht. Was gestern noch eine nicht ernst zu nehmende »Verschwörungstheorie« war, ist heute bereits bittere Realität, an der man lustige Systemkritik übt.

Und passend dau haben wir hier noch einen interessanten Artikel entdeckt:

Berliner Zeitung

Spekulationen über vorzeitigen Rücktritt Merkel lässt sich nichts anmerken

 Von Thomas Kröter

Richtig ist aber: So ein Rückzug muss aus heiterem Himmel kommen. Sonst vergrößert eine quälende Debatte den Schaden, den er ohnehin für die eigene Partei anrichtet. Denn niemand unter den deutschen Parteipolitikern genießt aktuell ein so hohes Ansehen wie Angela Merkel. Die von der Leyens dieser Welt können da nicht mithalten. Und die Gabriels auch nicht. Je besser es aber der SPD-Chef schafft, seine Partei zu positionieren, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Kanzlerin eben keine Neuwahlen riskiert. Um die Vormacht der Unionsparteien nicht zu gefährden, könnte sie sogar geneigt sein, bei der Wahl 2017 selbst noch einmal anzutreten – und erst dann eine Kronprinzessin (oder einen Kronprinzen auszurufen).

Wie lange lässt Merkel uns spekulieren?

Für alle denkbaren Varianten sprechen viele Gründe und mindestens so viele dagegen. Aber alle können ein Dilemma für Merkel nicht aus der Welt schaffen: Irgendwann einmal muss eine 60-jährige Politikerin, die drei Mal Bundeskanzlerin war, loslassen können von der Macht. Wenn es so weit ist oder eben nicht, werden wir erfahren, ob Angela Merkel dann so rational und uneitel bleibt, wie wir sie kennen gelernt haben oder ob sie eben doch an ihrem Amt klebt wie ihre männlichen Vorgänger.

Halt, einer hat das nicht getan. Der Sozialdemokrat Gerhard Schröder ist mit seiner unbeliebten „Agenda 2010“ sehenden Auges in eine Niederlage bei einer vorzeitigen Neuwahl gerannt. Doch selbst der wollte sie, als sie dann eintrat, am Wahlabend nicht mehr wahrhaben. Seine Nachfolgerin aber hat ein gutes Gedächtnis.

So bleibt am Ende eine weitere Version der Frage nach Angela Merkels politischem Ende: Wie lange lässt sie uns noch weiter spekulieren? …

Und dazu pssend noch einen, wobei ich dies nicht wirklich als echt beeichnen kann da ich weder die Zeitschrift kenne, noch diese googeln konnte, aber es wäre schonmal ein Anfang:

Journalistenwatch.com

Nach Rücktritt: Merkel verlässt Deutschland

Von Klaus Barnstedt

Bundeskanzlerin Merkel hat sich entschlossen, nach ihrem gestrigen Rücktritt nun auch Deutschland zu verlassen. Sie lehne es ab, sich für ihre verfehlte Migrationspolitik zu entschuldigen. Die Bundesrepublik sei nicht länger ihr Land.

Die Zeitschrift „Frau und Welt“ hat ein Interview mit Angela Merkel geführt, das wir freundlicherweise abdrucken dürfen.

Frau Merkel, gestern haben Sie dem Bundespräsidenten Ihr Rücktrittsgesuch überreicht. Heute geben Sie bekannt, dass Sie Deutschland verlassen werden. Wohin werden Sie ausreisen?

Wie Karl-Theodor zu Guttenberg und andere fernsehbekannte Persönlichkeiten – denken Sie an Thomas Gottschalk und Jürgen Klinsmann – werde ich meine Zelte vorerst in den USA aufschlagen.

Das heißt, Sie werden dort um Asyl nachsuchen?

Unsinn! Mein Mann ist Wissenschaftler, wie Sie wissen. Er erhält eine Gastprofessur an einer angesehenen amerikanischen Universität. Ich reise als Ehegattin mit ins Land. Das ist so mit Obama abgesprochen, muss aber unter uns bleiben.

Natürlich! Wie soll es in Deutschland ohne Sie weitergehen?

Jetzt kann erst einmal der Gabriel ran. Wozu ist der Vizekanzler? Der kann sich in der Asylkrise ruhig ein paar Beulen holen.

Haben Sie keine Bedenken, in dieser schwierigen Sache das Feld der SPD zu überlassen?

Überhaupt nicht! Das Chaos, in dem sich Deutschland befindet, ist auf die bisherige Weise nicht mehr zu beherrschen. Jeder, der sich hier mit Heilsversprechen aus dem Fenster lehnt, wird sich für die Zukunft eine blutige Nase holen.

 Das heißt aber auch, Sie hätten es gar nicht so weit kommen lassen dürfen.

Die Situation war alternativlos. Ich hätte bereits Anfang des Jahres, als der Migrantenstrom einsetzte, theoretisch die Reißleine ziehen müssen. Das wäre aber politisch unklug gewesen. Die ganze Welt war beteiligt und konnte sehen, wie beliebt wir sind.

Hinzu kommt, gerade wir als Deutsche durften Menschen, die unbedingt zu uns wollten, nicht zurückweisen. Das wäre uns als inhuman ausgelegt worden.

Bedenken Sie diesen riesigen Imageschaden für Deutschland, ganz besonders aber für unsere Wirtschaft!

Später gab es auch keine Möglichkeit, einzugreifen?

Als sich die Sache ins Uferlose dynamisiert hatte, wäre eine Eindämmung nur noch mit einer logistischen Zusammenarbeit von THW und Bundeswehr möglich gewesen. Aber selbst ohne Auslandseinsatz hätte es geheißen: „Typisch, jetzt müssen die  Deutschen mal wieder ihre Wehrmacht in Marsch setzen!“

Wenn Sie aber nach Ihrem Rücktritt auch noch unser Land verlassen, dann fühlen sich die Bürger von Mutti bestimmt im Stich gelassen.

Das sind ja nicht kleine Kinder, sondern Erwachsene. Die werden das sicher noch verstehen, wenn es mich auch etwas getroffen hat, wie manche reagiert haben!

Aber keine Sorge! Ich komme wieder. Vorrangig muss ich erst einmal einigen Parteifreunden einen Denkzettel verpassen.

Ach so! Sie wollen sich gar nicht aus Enttäuschung ein neues Volk suchen?

Keineswegs. Unter der Vizekanzlerschaft von Gabriel wird der Wähleranteil der SPD weiter sinken. Die Sozialdemokraten können es sich gar nicht leisten, von ihrem Selbstverständnis her gesehen, keine Flüchtlinge mehr ins Land zu lassen. Bei den nächsten Wahlen wird die SPD dafür mächtig abgewatscht.

Und Ihre CDU? Rechnen Sie nicht mit Verlusten, wenn Sie jetzt Deutschland den Rücken kehren?

Kann sein, dass die Partei vorübergehend durch ein kleines Umfragetief muss. Wenn aber die SPD am Boden liegt und in zwei Jahren die nächste Bundestagswahl ansteht, werden wir wieder als strahlender Sieger oben auf dem Treppchen stehen.

Neben diesen taktischen Überlegungen, gibt es denn keinerlei persönliche Gründe für Ihren Rücktritt und Ihre bevorstehende Ausreise?

Dazu muss ich ganz klar sagen: Wenn ich sage, dies ist nicht mehr mein Land, dann heißt das natürlich, dies ist nicht mehr meine Koalition und auch nicht meine Regierung.

Von der CSU, unserer Schwesterpartei und dann noch von Seehofer persönlich für mein freundliches Gesicht kritisiert zu werden, da reicht’s erst einmal!

Und ausgerechnet von Oppermann und der SPD, die nur vorübergehend unser Koalitionspartner ist, Rückendeckung in einer Notsituation zu bekommen, darüber  sollen meine Parteifreunde ruhig einmal nachdenken!

Wenn jetzt aber alles den Bach hinuntergeht, was für ein Land finden Sie dann vor, wenn Sie in zwei Jahren zurückkommen?

Alles, was jetzt schon im Argen liegt, wird sich verschärft haben. Klar!

Aber die Hauptsache ist, die CDU kommt mit mir wieder ans Ruder. Denken Sie an Putin. Der hatte ja auch eine Zeitlang ausgesetzt und ist bravourös zurückgekommen. Gegebenenfalls werden wir eben mit den Notstandsgesetzen regieren.

Ich sage wieder und wieder: Wir können das schaffen, und wir schaffen das!

 Frau Merkel, vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Ihre Zukunft!

Danke! Wird schon werden!

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